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Serviceangebot

Berufsverkehrskonzept für den Straßburger Hafen PEPS (Plan de déplacement des Entreprises du Port de Strasbourg)

10 000 Beschäftigte kommen jeden Tag zur Arbeit in den Straßburger Hafen. 2014 wurde vom PAS zusammen mit der Industrie- und Handelskammer CCI (Chambre de Commerce et d’Industrie), der Vereinigung der Hafenanlieger GUP (Groupement des Usagers des Ports de Strasbourg), der Umwelt- und Energieagentur ADEME (Agence Française de l’Environnement et de la Maîtrise d’Énergie), der damaligen Région Alsace (heute Grand Est), dem Amt für Umwelt, Raumordnung und Wohnen DREAL (Direction Régionale de l’Environnement, de l’Aménagement et du Logement), der Versicherungskasse für Renten und Arbeitsgesundheit CARSAT (Caisse d’Assurance Retraite et de la Santé au Travail) und der Eurométropole de Strasbourg ein Maßnahmenplan zur besseren Erreichbarkeit des Hafengebiets für den Berufsverkehr ausgearbeitet.

Download der Karte mit den künftigen Radwegen

Drei Maßnahmenschwertpunkte kennzeichnen den Aktionsplan für das Berufsverkehrskonzept PEPS:

  • Bau von Radwegen und Förderung des Radfahrens
  • Ausbau des ÖPNV mit Neuführung verschiedener Buslinien
  • Förderung von Fahrgemeinschaften

Der PAS bietet den Unternehmen einen Beratungsservice zur Änderung des Mobilitätsverhaltens der Mitarbeiter an. Das Angebot beinhaltet Vorträge in den Unternehmen, Informationsmaterial und seit 2017 die kostenfreie Nutzung der Internetplattform
Optimix, einem von der Eurométropole de Strasbourg entwickelten Tool.

Für die Einführung des Berufsverkehrskonzepts PEPS hat der PAS ein Netzwerk von über 50 Referenten in den Großunternehmen im Hafengebiet geschult. Mehr dazu.

Wenn Sie das Berufsverkehrskonzept PEPS für Ihr Unternehmen nutzen wollen, kontaktieren Sie uns..